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Was unterscheidet eigentlich eine Parabel von einem Gleichnis? Und warum um alles in der Welt ist eine Parabel ein Gleichnis, obwohl sie auch wieder kein Gleichnis ist? Wer bitteschön soll das alles noch auseinanderhalten? - Damit diese Sprachverwirrung beseitigt wird, gibt's jetzt Ordnung in der Fachsprache - durch neue Bezeichnungen.
Von Gleichnis, Begreifnis und Besondernis - hier weiterlesen ...
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Neue Wörter für Theologie und Gotteskunde. Oder auch für die Teologie - einige Wörter sind hier aussprachegemäß buchstabiert. Nicht abschrecken lassen - bei der Schreibung bitte einfach die “richtigen” Buchstaben dazudenken.
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Theo-Logisch !
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Theologische Facharbeiten von Ideesamkeit bei hausarbeiten.de:
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Exegese zu Galater 5, 13-18
Zur Theodizee-Konzeption von Harold Kushner
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Bedeutung
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Melder
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Erfinder
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Gotteskunde(*)
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Teologie [Theologie]
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(gibts möglw. schon)
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gotteskundlich
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teologisch [theologisch]
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Abrahamsamkeit
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Jobolz; (Erläuterung: Ideesamkeit)
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Vertrauen, Gottvertrauen. Sogar ohne Beweise völlig auf Gott vertrauen. Ähnlich wie Abraham (vgl. 1. Mose-Buch 12-25). Ist hin und wieder reichlich schwer, scheint mir, ist aber auch sehr erlebnisreich.
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abrahamsam
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Gott vertrauend
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nach Jobolz
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Freuangelium*
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Efangelium [Evangelium]
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Frohbotschaft
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Efangelium [Evangelium]
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(gibts schon)
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Neuwort
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Bedeutung
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Melder
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Erfinder
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Gleichnis, das (neu: ausschließlich als Oberbegriff für alle Gleichnisarten)
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*(Neubestimmung)
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Was unterscheidet eigentlich eine Parabel von einem Gleichnis? Und warum um alles in der Welt ist eine Parabel ein Gleichnis, obwohl sie auch wieder kein Gleichnis ist? Wer bitteschön soll das alles noch auseinanderhalten? - Damit diese Sprachverwirrung beseitigt wird, gibt's jetzt Ordnung in der Fachsprache - durch neue Bezeichnungen.
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Jetzt nur noch als Oberbegriff verwendet: Das Wort Gleichnis bezeichnet, wie bisher, alle Gleichnisarten zusammen. Bisher ist es in der Fachsprache jedoch gleichzeitig auch als Bezeichnung für eine bestimmte Gleichnisart, das "Gleichnis im engeren Sinne" gebräuchlich. Gleichnis im engeren Sinn, Gleichnis im allgemeinen Sinn - wer soll das alles auseinanderhalten? Für die Unterkategorie gibt es daher nun ein neues Wort: das Begreifnis (oder das Genauso). Aber dazu später. Der Begriff Gleichnis (als Oberbegriff) umfasst vier verschiedene Gleichnisarten: (1) das Bildwort, (2) das Begreifnis, auch: das Genauso(nis) (bisher: Gleichnis), (3) das Besondernis (bisher: Parabel) und (4) das Beispielnis (auch: Beispielerzählung). - Durch den neuen Begriff "Begreifnis" bzw. "Genausonis" lässt sich das Gleichnis als Oberbegriff für alle vier Gleichnisarten vom Gleichnis im engeren Sinne (2) unterscheiden.
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Bildwort
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Bestimmte Gleichnisart, in mit einer "kurzen, sprichwortartigen Feststellung" "Alltagswissen bildhaft veranschaulicht" wird. (Mack in: Calwer Bibellexikon Bd. I,Stuttgart 2003: "Bildwort" Sowie: Rose: ebd. Artikel "Gleichnis). Hieraus auch die viergliedrige Aufteilung der Gleichnisformen.)
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(gibts schon)
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Genauso, das - Mz.: die Genausonisse Genausonis, das; auch: Begreifnis, das
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Das Genausonis (auch: das Genauso oder das Begreifnis) ist eine bestimmte Gleichnisart, die zeigt, dass Gott doch völlig logisch handelt: genauso wie jeder Mensch auch handeln würde. Also leicht zu begreifen. Daher "das Genauso(nis)" oder "das Begreifnis". - Warum hier ein neuer Begriff? Ganz einfach: Bisher hieß diese spezielle Gleichnisart auch "Gleichnis" - ebenso wie alle Gleichnisarten insgesamt als "Gleichnis" bezeichnet werden. Jetzt ist geordnet, wann man den Obergriff meint ("Gleichnis"), und wann die spezielle Gleichnisart ("Genausonis, Besondernis").
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Idees.
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Besondernis, das
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Bestimmte Gleichnisart, die das Besondere an Gottes Handlen betont, was sich vom Handeln der Menschen unterscheidet: Parabel.
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Idees.
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Beispielnis, das
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Kurz für: Beispielerzählung. Diese Gleichnisart veranschaulicht wie das Besondernis das Besondere Handeln Gottes. Es braucht aber keine extra Übertragung; der Zuhörer kann das Erzählte direkt mit sich vergleichen. (vgl. Calwer Bibellexikon "Gleichnis")
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Idees.
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Neuwort
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Bedeutung
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Melder
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Erfinder
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Bücher
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ABC: das christliche ABC
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der Katechismuss [Katechismus]
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Idees.
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(nach Luther/ Sierszyn)
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Biebel
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Biebel - mit ie. (man schreibt ja auch Liebe, sieben, blieben und nicht Libe, siben, bliben)
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(Schreibung)
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Biebelschlau, das; Bibel-Schlaubuch
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kurz für: Biebel-Schlaubuch, Biebellexikon
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Idees.
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Kalwer, der; Mz.: die Kalwerer
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ein teologisches Fachbuch (nach einem gewissen Verlag, der unterschiedliche Kalwerer herausgibt) (Bedeutungsübertragung, so wie bei Tempotaschentüchern und Imbusschlüsseln auch, die ursprünglich nur Erzeugnisse der jeweiligen Firma bezeichneten.)
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Idees.
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Offenbarung
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Apokalüpse (Buch inner Biebel)
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(gibts schon)
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Tage, Feste und Feiern
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Ankommung
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Adwent [Advent]
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Jobolz
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Aufertag, Auferstag (<Auferstehungstag)
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Sonntag
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Idees.
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Christmonat, Kristmonat
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Dezember
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(Idees.)
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Singesonntag
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Liedersonntag, Kantate
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Idees.
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sich zerarbeiten
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sich kaputtarbeiten
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Idees.
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Sonntags-Zerarbeitung
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den 6+1-Rüttmuss (6 Tage Arbeiten, einen Tag ausruhen) mithilfe der Sonntagsarbeit kaputtkriegen
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Idees.
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Wiederkunft (Jesu)
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Parusie
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Idees.
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(gibts schon)
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Redekunde
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Ichlich, m.
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im Ichlich reden: Form der teologischen und psüchologischen Redeweise. Man sagt "ich", meint aber "Sie" oder "Sie und ich". Etwa so: Wie gehe ich damit um? Was sehe ich? Wie geht es mir damit? Der Redner redet zwar im Ichlich, spricht mit dem Ich aber mehr oder weniger deutlich die Zuhörenden an.
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Idees.
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ichlich
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im Ichlich redend; Eigenschaftswort zu Ichlich
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Idees.
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Mehrzahl der Majestät
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Plural majestatis
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Idees.
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Pfarrer: dem Pfarrer den Haarschnitt vorschreiben
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wenn jemand Vorschriften machen will, wo er gar nichts zu sagen hat
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Idees.
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ursachen
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als Ursache haben (Beim Erklären von "Gelingen" entdeckt. "Gelingen ursacht nicht nur in eigenen Anstrengungen ..." - Besonders schön gegeignet für Teologendeutsch ;-) und andere hochgewählte Textlichkeiten.)
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Idees.
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