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Buchvorstellungen

Der neueste hier vorgestellte Titel:
Projekt Einheit
- Rom, Ökumene und die Evangelikalen

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    Maria

    Elvira Maria Slade:
    Maria - Die unbekannten Seiten der Mutter Gottes

    352 Seiten

    Verlag für Reformatorische Erneuerung, Wuppertal
    Preis (ohne Gewähr!)
    ca. 16,90 € (Stand 08.2007)
    ISBN 3-87857-318-9

    Erhältlich über den
    Betanien Verlag

    (Fortsetzung des Kommentars)

    Durch die Fülle an Fakten, die dieses Buch beinhaltet, muss, lässt sich gut ein eige- ner Standpunkt bestimmen. Vor allem muss man sich bei einer Einschätzung der Marienerscheinungen und der Marienlehre nicht mehr nur auf das “Bauchgefühl” verlassen.

    Was sagt eigentlich die “Maria” selber? Die Autorin zitiert u. a. eine Fülle von Aussagen der Mariener- scheinungen und vergleicht sie mit der Bibel. Ihr Fazit:

    Die Maria der Bibel und die Maria, die sich in Erschei- nungen offenbart und die verehrt wird, sind zwei völlig verschiedene Personen. Die katholische Maria outet sich u. a. in ihren Erscheinungen selber. Sie hat “gute” Chan- cen - ein Gegenchristus zu sein, evtl. sogar der Antichrist.

     

     

    Lesetipp:

    Brüning, Deppe, Gassmann:
    Projekt Einheit
    - Rom Ökumene und die Evangelikalen


    142 Seiten

    Betanien Verlag, Oerlinghausen

    Preis (ohne Gewähr!)
    ca. 6,50 € (Stand 08.2007)
    ISBN 3-935558-12-0

    Erhältlich im
    Betanien Verlag

    Was dieses Buch lesens- wert macht, ist eine Be- leuchtung der Hintergründe, die in der Ökumene mitspie- len. Die Autoren zeigen nicht nur auf, wie sich verschiede- ne nicht-katholische bzw.
    auch evangelikale Gruppen gerne in Richtung Rom bege- ben. Was - so meine Frage beim Lesen - soll daran zu beanstanden sein?

    Nun, zumindest scheinen die Päpste, wie Verlautbarungen aus dem Vatikan zu entneh- men ist, sehr an einer Wie- dereingliederung, um nicht zu sagen Unterordnung der nicht-katholischen Kirchen unter den Papst interessiert zu sein. Mein Fall wär das nicht, aber es wird auch einige evangelische Leser geben, die sich den Papst als maßgebliche Instanz einer Gesamtkirche gut vorstellen könnten.

    - unbekannte Seiten

    Elvira Maria Slade
    Maria -
    Die unbekannten Seiten
der

    Die Autorin, eine katholische Christin,  wollte ursprünglich die Echtheit der Marienerscheinungen beweisen. Sie machte sich an die Arbeit und verglich eine große Zahl der über 900 bezeugten Marien- erscheinungen mit der Bibel. Ihr Ergebnis: "Die katholische Maria ist nicht die in der Heiligen Schrift beschriebene Mutter des Erlösers Jesus." Die Erscheinungen haben ihre Herkunft aus dem "Reich der Finster- nis" und sind antichristliche Phantome. Elvira Maria Slade versteht ihr Buch dabei ausdrücklich als "Streitschrift für die Ehre der wahren Mutter des Herrn" und gegen deren Verfälschungen als "Himmelskönigin", "Mittlerin" und "Miterlöserin".

    (Beschreibung minimal geändert übernommen von cbuch.de)

    Kommt das Fazit von Eva Maria Slade hin? Ich denke schon. Die Autorin kommt, wenn auch viel fundierter ausgeführt, zu dem gleichen Ergebnis, zu dem ich anlässlich des Himmelfahrtsfestes gekommen bin:

    Bei einem Vergleich zwischen Christi Himmelfahrt bzw. Jesus Christus einerseits und Mariä Himmelfahrt bzw. der katholischen Maria andererseits stellte ich fest, dass die römisch-katholische Maria in sehr vielen Einzelheiten das, was Jesus tat und tut, nachmacht oder nachzumachen versucht. Und die Machtbefugnisse, die Jesus hat - möchte diese Maria auch für sich beanspruchen. Mit anderen Worten: Diese Maria ist darauf aus, Christus zu ersetzen. Damit ist sie ein Ersatz-Christus. Die Maria, die sich verehren lässt, stimmt in so vielen Punkten mit Jesus Christus (beinahe) überein, dass sie guten Gewis- sens als “Zweiter Christus” bezeichnet werden könnte, als Anstatt-Christus. Und dieser Anstatt-Christus ließe sich ins Altgriechische übersetzten. Dort hieße der “Titel” dann: Anti-Christ(us). - Folglich ist diese Maria nicht zu empfehlen.

    Soweit meine Schlussfolgerung aus einem Vergleich anlässlich Himmelfahrt.


    Die Autorin kommt über einen Vergleich der Maria, die sich im katholischen Bereich präsentiert, mit der Bibel zum gleichen Ergebnis.

    Projekt Einheit

    Globalisierung und Fusionierung sind nicht nur Trend in Politik und Wirt- schaft, sondern auch in der Christen- heit. Europa wächst zusammen und auch die Grenzen zwischen den Konfessionen verwischen. Insbesondere die Jahre 2003 und 2004 haben uns eine noch nie dagewe- sene Einheits-Welle beschert, mit ökume- nischen Aktionen und überkonfessionellen Großprojekten wie z.B. dem "Jahr der Bibel 2003", dem Ökumenischen Kirchentag, der Impulstour "EINS" der Evangelischen Allianz und dem Europatag in Stuttgart. Worum geht es bei dieser groß angelegten Aneinanderreihung von Glanzpunkten der Ökumene? Lassen sich auch die Evangelikalen in die Ökumene mit Rom hineinziehen? Besteht überhaupt noch eine Abgrenzung zur Verbindung mit anderen Religionen?
    Dieses Buch klärt auf und dokumentiert die aktuelle Entwicklung der Ökumene und der evangelikalen Einheitsbewegung. Doch bleibt es nicht bei Kritik und Warnung stehen, sondern zeigt auch die biblische Alternative echter Einheit.

    (Klappentext des Buches, übernommen von
    cbuch.de mit folgender Wortänderung: “Glanzpunkte der Ökumene” statt eines Englizismus”)

    Den entscheidenden Knackpunkt sehe ich an folgender Stelle: Welche Figur oder Person hat in der römischen-katholischen Kirche, außerhalb der angeblich niemand gerettet wird, einen maßgeblichen Ein- fluss? - Entscheidenden Einfluss hat die im katholischen Bereich verehrte Maria.

    Wer aber ist Maria? Zugegeben, für evangelische und freikirchliche Christen klingt die Frage erst einmal relativ uninter- essant. Aber in einer Ökumene wird mit der Zeit auch die im katholischen und orthodoxen Bereich verehrte Maria eine Rolle spielen. Wer sich aber einmal durch den Kopf gehen lässt, wer diese Maria, die auch selbst Verehrung für sich einfordert, in Wirklichkeit ist, dem schlackern die Ohren. Die Autoren geben einige gute Hinweise, wer hinter dem “Phantom”, das sich als Maria ausgibt, steckt.

    Wer bedenkt, wer die katholische Maria ist, ahnt, wohin die ökumenische Reise geht. Denn diese Maria wird auf ihre Machtfor- derungen auch in einer Ökumene nicht ver- zichten. Und das ist dann keine belanglose Theorie mehr. An dieser Stelle hat auch die von manchen Christen gering geschätzte “Lehre” ganz praktische Kosequenzen.

    Ohne jetzt alle Teile des Buches im Einzel- nen unter die Lupe zu nehmen und zu bewerten: Allen Evangelischen und frei- kirchlichen Christen sei das Buch daher empfohlen. Ganz gleich, wie Ihnen das vorgestellte Buch im Einzelnen zusagt - die Autoren packen ja auch heikle Themen an - möchte ich folgende Bitte dringendst an Herz legen: Prüfen Sie, auch mit der Bibel, wer Maria ist. Und holen Sie sich keine Marienverehrung in die Gemeinde!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Kommentar

    Das Buch von Elvira Maria Slade bietet eine Menge interessanter Fakten rund um die Marienverehrung. Die Autorin, eine Katholikin, überprüft die Maria, wie sie in der katholischen Tradi- tion und Lehre erscheint, nicht als Außenstehende, etwa aus evangelischer Sicht, sondern anhand katholischer Kriterien und mittels der katholischen Bibel.
    Für die fundierte Ausarbei- tung des 352 Seiten starken Buches führte die Autorin “auch Briefwechsel mit dem Papst bzw. mit seinen Mitar- beitern sowie mit Kardinal Meißner und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz.”
    (Fortsetzung in linker Spalte)

    Sehr gut gemacht: Die Bibelzitate zu Beginn der Kapitel sind gut und passend ausgesucht. Allerdings auch echt mutig (im positiven Sinne). Die Autorin nennt die Dinge beim Namen und bringt sie durch die Ein- gangszitate aus der Bibel am Anfang der Kapitel auf den Punkt.

    Zum Lesefluss: Wer die Seiten wie einen Roman ver- schlingen möchte, wird im- mer wieder von den vielen Belegzitaten gebremmst, man muss also mitdenken. Das ist aber auch grad wieder der Vorteil des Bu- ches: nicht nur Bauchgefühl, sondern Fakten und ein Vergleich mit der Bibel.

    Gesamtwertung:

    Fundiert, kenntnisreich, vertiefend, von einer Autorin verfasst, die sich als Katholikin mit der ka- tholischen Frömmigkeit auskennt.

    Für evangelische wie katholische Leser (und natürlich auch für alle  anderen) empfehlenswert
    .

    Kommentar

    “Das kennt man ja!” mag mancher denken. ”Da ar- beitet man tatkräftig daran, in Kirche und Gemein- de etwas auf die Beine zu stellen, bemüht sich um eine Einheit zwischen allen Chris- ten, und gleich kommen ein paar Leute, die daran etwas zu bemängeln haben.” “Zu- dem”, ergänzt vielleicht ein anderer: “Die Praxis zählt. Die Theorie ist für die
    Katz.”
    Was soll also an einer Ökumene verkehrt sein?

    Das Buch “Projekt Einheit - Rom, Ökumene und die Evan- gelikalen” befasst sich bei- spielsweise mit der Frage: “Was ist Ökumene?”, mit der Ökumenischen Charta, Ma- rias Rolle in der Ökumene und Evangelikalen Führern auf dem Weg nach Rom. Dabei nehmen die Autoren auch aktuelle Projekte in Kirche und Evangelischer Allianz unter die Lupe.

    Was das Buch wertvoll macht, ...

    (finden Sie in der Fortsetzung Fortsetzung in der linken Spalte)

    Zu lesen ist das Buch “Projekt Einheit” leicht und flüssig. Daher ist es zum Einstieg in einige wichtige bis entscheidende Hinter- gründe der Ökumene gut geeignet.
    Zur Vertiefung eignet sich dann das oben vorgestellte Buch über die unbekannten Seiten der Maria. Dieses beleuchtet noch umfang- reicher und detaillierter die Frage “Wer ist Maria?” bzw. “Wer steckt dahinter?”.

    Gegenüber dem Buch über Maria lässt das Buch “Projekt Einheit” allerdings wesentlich leichter lesen.

    Eine kurze Inhaltsübersicht über “Projekt Einheit” finden Sie direkt beim Verlag.

     

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