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Der Originalton |
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Predigt, Gott, Jesus, Kirche, Material für Gemeinde, Gemeinden, zu Mt 15, 21-28, Matthäus 15, 21-28 aus der Biebel [Bibel], Syrophönizierin, Sürofönizierin, kanaanäische Frau, Gottesdienst, auf www.ideesamkeit.de |
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Liebe Gemeinde. Ich freue mich, dass Sie da sind, und dass Gott da ist. Sie möchten vermutlich etwas von Gott hören. – Ich hoffe und bete, dass Gott auch etwas sagen möchte. Wenn er reden möchte, werde ich Ihnen das, was er sagt, ausrichten. Sie ahnen schon: Der Predigttext für heute aus dem Matthäus-Evangelium fällt etwas aus dem Rahmen. Gott bzw. Jesus redet. Mit einem bestimmten Menschen. Ich möchte Ihnen das Gespräch – den Bibeltext – einmal auszugsweise vorlesen: --- [Schweigen] ---. Soweit das Zitat von Jesus. [ernst:] Das war der Originalton. Ich wiederhole das Zitat noch einmal: --- [Schweigen] ---. Das geht doch nicht! Will der da vorne jetzt die ganze Zeit schweigen? Mitten inner Predigt? – Ja, was meint der, warum ich hier bin? Ich will schon ein Wort hören. Und zwar ein Wort, das Hand und Fuß hat, und wo ich was mit anfangen kann. – „Und“ Jesus „antwortete ihr kein Wort. (23)“ Frau … - den Namen verrat’ ich mal nicht – Frau Sowieso war extra gekommen, um eine Antwort zu kriegen. Ganz schön beachtlich: Sie kommt von sich aus auf Jesus zu. Sie bittet ihn um Hilfe, bringt ihm also ein gewisses Vertrauen entgegen. Und sie erkennt Jesus sogar als ihren persönlichen Herren an. Wenn Sie sich mal umhören in Weissach und Backnang: Soviel Respekt und Vertrauen wird nicht jeder Jesus Christus entgegenbringen. Gut, sie ist nicht ganz zur offiziellen Gottesdienstzeit eingetroffen – Jesus wollte sich grad zurückziehen und eine Ruhepause einlegen – aber ihr Anliegen ist wichtig. Es geht ja schließlich nicht um sie, sondern um ihre Tochter. „Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! (22)“. „Und er antwortete ihr kein Wort. (23)“ --- [Schweigen] --- Das verunsichert. Der sagt nichts? Habe ich mich an den Falschen gewendet? Kann Jesus mir überhaupt helfen? ‚Meine Tochter braucht dringend Hilfe! Herr, greif ein.’ Hört der mich überhaupt, oder rede ich mit der Wand? Hat das, was ich sage, hat mein Wort irgendeinen Wert? ‚Herr, hab doch Mitleid!’ – Jesu Schweigen ist hart. Um Jesus rum stehen noch einige gut bekannte Gemeindemitglieder: Thomas, Johannes, Philipp - Simon (besser bekannt als Petrus) – und denen kommt das natürlich auch komisch vor. Warum sagt Jesus nix? Der muss doch ne Antwort auf die Fragen haben? Im Gegensatz zu Jesus sind die Jünger hilfsbereit. Sie haben Mitleid. Sie legen bei ihm ein Wort für die fremde Frau ein: „Lass sie doch gehen (23)“. So würde ich auch handeln. Und vielleicht – oder wahrscheinlich – genau aus dem gleichen Grund: „denn sie schreit uns nach.“ Fragen stellen, die kein Jünger beantworten kann, die Frau schreit, liegt ihnen ständig in den Ohren, ein schwerkrankes Kind – vielleicht müssen sie es versorgen, pflegen. In diesem Fall ist es sogar besessen. Mir würd’s wahrscheinlich so ähnlich gehen, wie den Jüngern: Das Leid der Frau und ihrer Tochter mit ansehen: Davor schrecke ich erstmal zurück. Ich wäre hilflos – und wüsste auch gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Petrus und die anderen 11 Gemeindeväter haben eine gute Taktik für solche Lagen. Eine bequeme Taktik. Gut kann man nicht sagen. In Situationen, in denen Menschen anstrengend werden, werden die Jünger abweisend. Z. B. als einige Mütter mit ihren Kindern zu Jesus kamen. Quietschen, Lärmen, hohe Frequenzen? Da wurden die Jünger ungehalten. Jesu Antwort: Lasset die Kinder zu mir kommen. Oder bei der Speisung der 5000: Die Leute lauschen Jesus. Sind ihm in eine verlassene Gegend gefolgt. Gegen Abend dämmert es den Jüngern … Schick die Leute fort. Es wird Nacht. Die sollen sich in der Stadt noch etwas zu Essen kaufen. Jesu Antwort: Das ist gar nicht nötig, dass die Leute weggehen. Versorgt ihr die Leute doch. – Oder eben bei der genannten Frau: Die Jünger: Gib ihr, was sie bittet, dann haben wir unsere Ruhe. So, nun ist Jesus wieder an der Reihe. Er antwortet. Diesmal ohne zu schweigen. Allerdings ziemlich hart. „Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. (24)“ Na toll! - Ich bete, bete: nix. Ich bete wieder und wieder: Wieder nix. Ich frage Leute, die sich mit Gott auskennen - Christen: Die wissen in diesem Fall auch nicht, was zu tun ist. Ich bete wieder zu Jesus. - Endlich eine Antwort: Das geht mich nichts an. Ich bin nur zu Israel gesandt. Na super! Was ich noch gar nicht erzählt habe: Jesus hielt sich grad nördlich der Landesgrenze auf, im Ausland. Die Ausländer waren in Israel nicht so angesehen. Sie sprachen unverständlich, verhielten sich ungewohnt – und vor allem: Sie gehörten ja zu keiner Kirche, waren nicht fromm. Und damit hatten sie – das war die gängige Meinung - gar keinen Anspruch auf Gott und Jesus, den Messias. Das macht die Reaktion der Jünger, die die Frau wieder loswerden wollen, vielleicht nochmal verständlich. Jetzt fragt sich nur: Warum weist Jesus die Frau ab? – Nur mal zum Vergleich: Jesus hat Petrus später noch schärfer zurückgewiesen. Das war da, als Petrus Jesus davon abhalten wollte, ans Kreuz zu gehen. Auf das Anliegen hatte Jesus sogar geantwortet: „Geh weg von mir, Satan! (16, 23)“ Jesus behält das Ziel vor Augen. Er hat von Gott den Auftrag, die Menschen zu retten. Dazu muss er ans Kreuz. Und dazu wiederum muss er in Israel bleiben. Oder genauer: Er muss nach Jerusalem. Daher weist Jesus jeden, der sich seinem Auftrag in den Weg stellt, scharf zurück. Bei Petrus ganz besonders. Die Heiden, die Nichtjuden, sollen auch für Gott gewonnen werden – aber erst nachdem sich Jesus am Kreuz geopfert hat. Das hat Vorrang. Frau Sowieso beweist ganz schön Mut und ist echt zu bewundern. Sie kann nicht damit rechnen, dass sie von Jesus und den Jüngern freundlich emfangen wird. Sie hat gar keinen Anspruch auf Hilfe. Sie hat gebittet und gebetet – und Jesus hat sie angeschwiegen. Sie hat wieder gebittet und gebetet – und wurde zurückgewiesen … So eine Ausdauer muss man erstmal haben. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht: Bei mir steht das Gebet ständig in der Gefahr, einzuschlafen. Es steht leider nicht nur in der Gefahr, es schläft auch ein. Oder ich werde ärgerlich auf Gott, wenn er nicht endlich was tut. Sie kennen das Sprichwort: - Gottes – Mühlen – mahlen – langsam. Und in manchen Fällen reißt mir der Geduldsfaden oder das Gebet schläft ein. Schaun Sie sich dagegen die Frau an: Die lässt nicht locker. Wie bei Eltern, die z. B. jahre- oder jahrzehntelang für ihre Kinder beten. Dass ihnen nichts passiert, dass sie gute Freunde finden, und dass sie ihr Leben mit Jesus leben. Solch eine Ausdauer ist echt zum Staunen und solche Eltern sind was wert. – Diese Mutter bittet immer noch für ihre Tochter. Nachdem sie von weiter weg nichts erreicht hat, geht sie ganz nah zu Jesus hin und fällt ihm vor die Füße. Sie versucht Jesus nicht zu zwingen. Sie ordnet sich ihm unter – aber sie bittet trotzdem. Besonders schöne, wohlgeformte Worte braucht’s dabei zum Beten gar nicht. „Herr, hilf mir! (25)“ Das genügt. Allerdings – Jesus reagiert noch härter als vorher. „Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. (26)“ – Da bin ich auch sprachlos. Es hat jedoch kein Mensch einen Anspruch gegenüber Gott. Von daher kann man nichts dagegen sagen, wenn Gott sich ein Volk aussucht, dem er sich zuwendet. Beachtlich ist wieder die Reaktion der Frau: „Ja Herr“. Sie lehnt sich nicht gegen Gott auf – „Was ist denn das für ein unmöglicher Satz, der da in der Bibel steht?“ – sondern sie ordnet sich Jesus unter. „Ja, Herr.“ Bevor es weitergeht, lese ich einmal den gesamten Bibeltext bis hierher im Zusammenhang vor: “Und Jesus ging weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon. Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. Sie sprach: Ja, Herr; …” Jetzt kommt das Erstaunliche: Der Satz geht noch weiter. “Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brotkrümeln [Brosamen], die vom Tisch ihrer Herren fallen. -- Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.” Haben Sie schon mal mit Gott verhandelt? Die Kanaaniterin setzt sich immer noch für ihr Kind ein – trotz aller Absagen Jesu. Warum sind Sie heute morgen hier? Haben Sie schon eine Antwort bekommen, auf die Frage, die Sie gestellt haben? Ich weiß nicht, ob Sie Gott überhaupt eine Frage oder Bitte gestellt haben, geschweige denn welche. Aber falls Sie heute etwas Bestimmtes von Gott wissen wollten: Haken Sie nach. Sie können ja jetzt während der Predigt nochmal gschwind ein Gebet zum Himmel schicken. Auch wenn Gott bisher geschwiegen hat – es kann sein, dass er doch noch antwortet. Verhandeln Sie mit Gott. Vielleicht ist das das falsche Wort. Gott ist Gott – und wenn ich mit ihm rede, stehe ich nicht mit ihm auf einer Stufe. Die Frau hier verhandelt oder argumentiert trotzdem mit Jesus. Sie gehört nicht zu Israel – aber wem schadet es, wenn Jesus ihr dennoch hilft? Sie traut dem Messias beides zu: Dass er seinen Auftrag in Israel erfüllt – und dass er darüber hinaus auch ihr helfen kann. Was hab ich jetzt davon? Bei Luther habe ich eine intressante Antwort entdeckt: Wenn Sie z. B. in einer Glaubenskrise stecken oder mal reingeraten – machen Sie’s genauso wie die Frau. „Beten ist sinnlos“, „Gott will nichts von mir wissen.“ „Er will mein Gebet nicht hören“ – All diese Angriffe können mich sehr leicht aus der Bahn werfen, wenn Gott längere Zeit so tut, als ob er mich allein lässt. Bei der Kanaaniterin sieht man: Jesus immer wieder zu vertrauen lohnt sich. Auch wenn ich grad gar nimme weiß, ob ich überhaupt noch zu Gott gehöre. Dranbleiben. Wer Jesus vertraut, gehört, wie die Frau, auf jeden Fall zu Gott. Auch wenn sie vorher nie etwas mit ihm zu tun hatte. Schauen Sie sich nochmal in der Bibel um: Mose hat auch mit dem Herrn von Himmel und Erde verhandelt. Gott wollte das ganze Volk auslöschen, weil es sich von ihm abgewandt hatte. Mose trat für sein Volk ein. Sein Argument: Wenn Israel in der Wüste umkommt, dann sagen alle anderen Völker: Jahwe, sein Gott, muss ziemlich schwach sein. Auf Moses Einwand hin verschonte Gott sein Volk. Gucken Sie sich Abraham an: Er hat mit seinem Herrn verhandelt – um Sodom und Gomorra. Gott hatte ihm angekündigt, die beiden Stätte zu vernichten. Weil das Unrecht zum Himmel schrie. Abrahams Gedanke: Was, wenn in Sodom und Gomorra 50 Gerechte wären. Willst du, Gott, die Gerechten mit den Ungerechten vernichten? Abraham hat Gott soweit runtergehandelt, dass der beide Städte verschont hätte, wenn nur 10 Gottesfürchtige Leute darin gelebt hätten. Verhandeln Sie mit Gott. Mit Ausdauer, Geduld und Verstand. Sie und ich, wir sind nach Gottes Bild angefertigt. Sein Ebendbild. Sein Gegenüber. Vermutlich nimmt Gott deshalb ernst, was wir sagen. Was ich persönlich ganz toll finde: Gott nimmt mich für voll. Vergleichen Sie das einmal mit mancher Behörde oder Firma: Wenn ich da nicht, bevor ich dort vorspreche, ganz genau weiß, was ich will, wenn ich nicht punktgenau rede – dann nimmt mich keiner ernst. Und wie oft kommt es vor, dass bei wichtigen Entscheidungen das Wort eines Laien Wert hat – sogar ausschlaggebend ist? Gott ist mir unendlich überlegen. Aber, wie man bei Mose, Abraham und der Ausländerin sieht: Wenn ich mit Gott rede, dann hat mein Wort Wert. Jetzt endlich reagiert Jesus und hilft auch. „Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst.“ Die Frau hat Jesus Recht gegeben, deshalb gibt er ihr jetzt auch Recht. Durch ihr Bitten und Vertrauen hat sie ihn geehrt. Und sie hat das, was sie will, unter seinen Willen geordnet, auf Jesu Willen abgestimmt. ”Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.” Nochmal ein Einschub: Die Frau hat gebetet, hatte Ausdauer, hat verhandelt. Zum Schluss hat Jesus ihr Recht gegeben. Mir fällt auch ein Beispiel ein, wo ich lange gebetet habe. Das Verhältnis zwischen verschiedenen Personen war völlig kaputt, und es war keine Aussöhnung in Sicht. Nach langer Zeit erst kam die Gebetserhörung und der Streit ist behoben. Es fällt mir allerdings auch ein gegenteiliges Beispiel ein. Da bet’ ich und bet’ ich und bet’ ich – und Gott schaltet auf taub. Da kann ich glauben wie ich will und vertrauen wie ich will (falls ich dabei überhaupt vertrauen kann) – und Gott gibt keine Antwort. Oder es gibt Fälle, in denen bleibt Gottes Nein ein Nein – anders als hier im Predigttext „Dir geschehe wie du willst.“ Ja, stimmt das nun oder stimmt das nicht? Was ist, wenn ich bete und glaube und zu Gott sage: Vater, du hast doch in diesem Text aus der Bibel gesagt, dass Vertrauen dich ehrt. Dass du dich um uns kümmerst, wenn wir uns an dich wenden – und dass du sogar unser Wort ernstnimmst … Ich bete – und alles geht den Bach runter. Die Klassenarbeit wird nix. Der Arbeitgeber kündigt mir. Ich bleib krank. Trotz Beten und Glauben. Was dann? Woher weiß ich, wann Gottes Nein ein Nein ist – und wann ist es ein verzögertes Ja? Die beiden Fragen sind wirklich ziemlich schwierig. U. a. aus dem Grund ist die Bibel auch so ein dickes Buch. Es gibt ganz unterschiedliche Lebenssituationen. Manchmal sagt Gott Nein – und es bleibt dabei. Manchmal hört man gleich ein klares Ja. Und manchmal testet er, wie ernst uns das Vertrauen zu ihm eigentlich ist. Festlegen lässt sich Gott auf kein Schema. Er ist völlig frei und sucht sich aus, wie und wann er handelt. Wie gesagt: Es gibt viele verschiedene Antworten, zu unterschiedlichen Zeiten – daher das dicke Buch.
Heute ist der Text mit Frau Sowieso an der Reihe. Heute ist dran: Gott nimmt mich für voll. Ich ordne mich ihm unter – aber ich kann sogar mit ihm verhandeln. Es kann sein, er lässt sich drauf ein. Heute wird deutlich: Wenn ich Jesus viel zutraue, dann ehrt es ihn. Und deshalb hilft er. Ich möchte Ihnen für Ihr Herz und für Ihren Kopf zum Schluss noch einmal den letzten Vers vortragen. Vortragen, denn zusprechen, so dass es augenblicklich geschieht, dass ist Jesu Sache. “Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau (oder Herr/ Mann), dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst!” Amen.
(Der Bibeltext: Matthäus-Freuangelium 15, 21-28) (C) 2003 bei Ideesamkeit - weiterkopieren erlaubt
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